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Herzlich Willkommen

Wirtschaftsinformatik an der TU Dortmund

Die Wirtschaftsinformatik ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Betriebswirtschaftslehre und Informatik auf innovative Weise miteinander verknüpft. An der TU Dortmund wird die Wirtschaftsinformatik sowohl in der Forschung als auch in der Lehre umfassend behandelt und erstreckt sich über mehrere Fakultäten – neben den Fakultäten für Wirtschaftswissenschaften und Informatik auch im Bereich Maschinenbau. Diese Website bietet Ihnen einen Überblick über die Entwicklungen und Angebote im Bereich der Wirtschaftsinformatik an der TU Dortmund.

Aktuelles aus den beteiligten Professuren

23.04.2026

Kick-off Meeting für neues MERCUR Forschungsprojekt zu Fairness in Mensch-Roboter-Teams

Die Professur Digitale Transformation feierte den Projekt-Auftakt zu Fairness in Mensch-Roboter-Teams an der Ruhr-Universität Bochum.
Das Bild zeigt eine Gruppe von sechs Personen in einem hellen Büro, die nebeneinander hinter zwei identischen, weißen, humanoiden Robotern stehen. Die beiden Roboter im Vordergrund haben eine abgerundete Basis, die nach unten hin breiter wird, schmale Körper, Gelenkarme und Köpfe mit großen, rosafarben leuchtenden Augen sowie jeweils ein querformatiges Tablet, das auf ihrer Brust montiert ist. Hinter ihnen reihen sich von links nach rechts vier Männer und zwei Frauen auf: ein Mann in hellblauem Hemd und dunkler Jeans, ein Brillenträger in hellblauem Hemd und dunkler Hose, eine Frau mit verschränkten Armen in schwarzem Oberteil und hellgrauer, weiter Hose, eine Frau in heller, beiger Jacke und weißer Hose, ein Mann in dunklem Hemd sowie ein Mann in grauem Pullover. Die Gruppe steht vor einer großen Fensterfront mit teilweise geschlossenen vertikalen Lamellenjalousien, unter der sich ein Heizkörper befindet. Der Raum hat weiße Wände und einen dunklen, leicht gesprenkelten Fußboden, auf dem auf der rechten Seite im Hintergrund einige Kabel liegen.
16.04.2026

Teilnahme an der 34th European Conference on Information Systems (ECIS 2026) in Mailand

Die Professur Digitale Transformation stellt im Juni drei Forschungsbeiträge auf der ECIS 2026 in Mailand vor.
Logo der European Conference on Information Systems 2026 (ECIS 2026). Mit der Skyline von Mailand.
15.04.2026

Erfolgreicher Konferenz-Sommer 2026: Wir sind auf der DESRIST, ECIS und HHAI vertreten!

Unser Lehrstuhl präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse mit insgesamt sechs angenommenen Beiträgen auf der DESRIST, ECIS und HHAI
DESRIST, ECIS und HHAI 2026 Logo
15.04.2026

Teilnahme an der UKAIS Conference 2026

Die Professur hat an der UKAIS Conference 2026 teilgenommen und ein Paper zum Thema Kollaboration in Generativen KI-Communities vorgestellt.
Ein Mann mit sehr kurzem, hellem Haar und einem Schnurrbart steht in einem hellen Raum, vermutlich einem Seminarraum oder Büro der Universität von Sheffield. Er trägt ein hellblau fein gestreiftes Hemd, das in eine dunkle Hose mit braunem Ledergürtel gesteckt ist. Um seinen Hals hängt ein blaues Schlüsselband mit der Aufschrift „The University of Sheffield“ und einem angehängten Ausweis. Der Mann hat seine Hände vor dem Körper locker gefaltet und blickt aufmerksam nach rechts, als würde er einer Präsentation folgen oder jemandem zuhören. Vor ihm steht ein weißes, fahrbares Rednerpult, auf dessen Vorderseite das blau-goldene Wappen der University of Sheffield zu sehen ist. Auf dem Pult befinden sich ein geöffneter schwarzer Laptop, eine schwarze Computertastatur, eine Maus, ein schwarzes Tischtelefon und ein Dell-Monitor. Der Monitor zeigt den Anmeldebildschirm der Universität mit dem Hinweis auf „Windows 11“. Im Hintergrund ist links eine helle Holztür mit einem schmalen vertikalen Glaseinsatz zu sehen, durch den man Bäume im Freien erahnen kann. Hinter dem Laptop klebt ein Zettel mit technischen Hinweisen an der weißen Wand.
09.04.2026

Offene Promotionsstelle im Bereich Gestaltung von Mensch-Roboter-Teams

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in / Doktorand*in im Kontext Gestaltung von Mensch-Roboter-Teams
Eintrag für ein Vorstellungsgespräch in einen Terminkalender.
07.04.2026

Gastvortrag: Von soziotechnischen zu anthrodigitalen Systemen – Aktualisierung unseres konzeptionellen Instrumentariums für das digitale und GenAI-Zeitalter

Gastvortrag von Andreas Drechsler am 14. April - Thema: anthrodigitale Systeme und neue Perspektiven auf Mensch-KI-Interaktion im GenAI-Zeitalter.
Eine detaillierte, illustrative Komposition, die in zwei thematisch unterschiedliche, aber miteinander verbundene Hälften unterteilt ist, zeigt die Evolution von der traditionellen Informationstechnologie zur fortgeschrittenen, virtuellen künstlichen Intelligenz.  Die linke Hälfte, auf einem hellen, cremefarbenen Hintergrund, stellt ein physisches, vernetztes Büro dar. Fünf menschliche Fachleute arbeiten an verschiedenen Aufgaben an einem zentralen, mit Kabeln und Geräten überladenen Tisch. Ein Mann links steht und tippt an einem Laptop, eine Frau sitzt und arbeitet ebenfalls an einem Laptop. In der Mitte und rechts arbeiten weitere Fachleute an Laptops und Desktop-Computern. Der Tisch ist vollgestellt mit Routern, Servern, Switches und Kabeln, die die physische Netzwerkinfrastruktur bilden. Über ihnen schweben drei illustrative Diagramme: links ein Netzwerkdiagramm mit Rechnern, in der Mitte ein hierarchisches Organigramm, und rechts ein weiteres, detailliertes Flussdiagramm. Ein Mann im Hintergrund arbeitet an einem großen Serverschrank. Ein breiter, fließender Strom aus blauen, gewundenen Datenlinien und digitalen Binärcodes fließt vom Switch auf dieser Seite über die Bildmitte nach rechts.  Die rechte Hälfte, auf einem hellblauen Hintergrund, zeigt eine futuristische, virtuelle Arbeitsumgebung. Diese Hälfte ist geprägt von virtuellen holografischen Displays, fortschrittlicher Visualisierung und künstlicher Intelligenz. Fünf Figuren bevölkern diesen Raum, von denen vier menschliche Experten sind und zwei humanoide Roboter. Die Menschen tragen alle Virtual-Reality-Headsets (VR-Brillen). Eine Frau rechts und ein Mann vorne steuern mit Gesten virtuelle 3D-Hologramme von komplexen neuronalen Netzwerken, Datenströmen und Wellenmustern. Ein humanoider Roboter steht aufrecht, blickt auf und gestikuliert mit erhobener Hand zu einem der schwebenden Displays, das Code und Daten anzeigt. Ein weiterer, detaillierterer humanoider Roboter steht vorne links und blickt auf eine virtuelle Konsole, auf der eine Frau Code programmiert. Die Displays zeigen komplexe Graphen, Programmiercode und abstrakte mathematische Darstellungen. Der Datenstrom fließt in das zentrale holografische neuronale Netzwerk ein, was die Transformation und Verarbeitung der Daten durch KI darstellt.  Die gesamte Szenerie ist in einem klaren, präzisen grafischen Illustrationsstil gehalten, mit einer begrenzten Farbpalette aus Blautönen, Grau und Cremeweiß, und einer hohen Detailtiefe bei allen technischen Elementen und den Interaktionen der Figuren.
04.04.2026

Einladung zu Foreign Trade Forum von cbs

Das Unternehmen cbs lädt Studierende zum Foreign Trade Forum am 17. Juni 2026 in Dortmund ein.
Dieses digitale Werbebanner im Querformat kündigt eine Fachveranstaltung vor einem atmosphärischen Hintergrund an, der die Erdoberfläche bei einem strahlenden Sonnenaufgang zeigt. Im linken Vordergrund liegt ein markanter, metallisch glänzender Kompass auf einem grafischen Netz aus goldenen Linien, die an einen Globus erinnern. Am oberen linken Bildrand befinden sich die Firmenlogos von cbs und Materna in reinem Weiß, während am rechten oberen Rand der Schriftzug Career Pathfinder @ in kontrastreichem Orange platziert ist. Das Zentrum der rechten Bildhälfte wird durch den Titel Foreign Trade Forum eingenommen, der in fetten weißen Großbuchstaben innerhalb von zwei filigranen, ineinander verschachtelten quadratischen Rahmen steht. Den unteren rechten Abschluss bilden die Veranstaltungsdaten, bestehend aus dem Datum 17.06.2026 und dem Ort Materna HQ Dortmund, ebenfalls in weißer, gut lesbarer Schrift. Die gesamte Bildkomposition nutzt warme Orange- und Brauntöne, um eine Aufbruchstimmung und globale Weitsicht zu vermitteln.
21.03.2026

Neuer Artikel im Journal Management Review Quarterly

Das BPM-Hexagon zur Ziel-Definition in BPM-Projekten mit den Dimensionen Zeit, Qualität, Flexibilität, Wirtschaftlichkeit, Mensch und Umwelt
Management Review Quarterly
26.02.2026

Dortmunder Forschung als Impuls für ZEIT-Kolumne über KI-Siegel

Ein ZEIT-Kolumne blickt ins Jahr 2036 – und greift dabei unsere aktuelle Forschung zu KI-Siegeln auf.
ZEIT Logo
05.02.2026

Projekttreffen des BMFTR-Vorhabens „Do AI Yourself (DAIY)“ in Bochum

BMFTR-Projekt DAIY bespricht Details der Umsetzung des praxisnahen KI-Werkzeugkoffers für kleine und mittlere Unternehmen.
Gruppenbild des Konsortiums D-AI-Y
03.02.2026

Master-Seminar Enterprise Computing im Sommersemester 2026

Der Kickoff zum Seminar für Angemeldete ist am Mittwoch den 22.04.2026
Seminar
30.01.2026

Veröffentlichung zu Algorithmischem Management in traditionellen Organisationen im BISE Journal

Die Professur Digitale Transformation veröffentlicht eine Studie zu den Auswirkungen von Algorithmischem Management in traditionellen Unternehmen.
Das Bild zeigt eine subjektive Aufnahme aus einer modernen, hochtechnologisierten Fertigungshalle. Im scharfen Vordergrund sind zwei Hände in grauen, texturierten Arbeitshandschuhen zu sehen, die ein schwarzes Tablet halten. Auf dem Bildschirm des Tablets ist ein komplexes Dashboard mit diversen Datenvisualisierungen in Blau- und Grautönen abgebildet, darunter Kreisdiagramme, Balkendiagramme, Linienkurven und Prozentanzeigen, die vermutlich Produktionskennzahlen überwachen. Im leicht unscharfen Mittelgrund stehen zwei männliche Arbeiter vor einer fest installierten Steuerkonsole mit eigenem Bildschirm. Der linke Arbeiter steht mit dem Rücken zum Betrachter, trägt ein dunkles blaues T-Shirt und hält einen Laptop in der Hand. Ihm gegenüber steht ein Kollege im Profil, der eine leuchtend gelbe Warnweste über einem blauen Hemd trägt und mit der Hand auf den Bildschirm der Steuerkonsole zeigt, als würde er Prozesse erklären oder überwachen. Im Hintergrund dominieren große, gelbe Industrieroboterarme, die an einer Montagelinie – wahrscheinlich in der Automobilindustrie – an silbernen Metallrahmen oder Karosserieteilen arbeiten.